Ruhrtalranger helfen Radlerin in Not

Rangerteam

WAZ. Zehntausende Radler befahren jedes Jahr den Ruhrtalradweg. Aber nicht immer geht dort alles glatt. Eine Radtouristin in Not hat sich jetzt für die Hilfe der Ruhrtalranger bedankt.

Man erkennt sie an ihrer beigen Uniform, die Ranger der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung (Wabe). Sie befahren und begehen die Strecke zwischen Bochum-Dahlhausen und dem Hagener Hengsteysee. Sie helfen Radlern und Wanderern, sorgen für die Sicherheit und Qualität des Ruhrtalradweges und schützen die Naturräume in der Ruhraue.

Erst Anfang dieser Woche erlitt eine Radfahrerin, die auf dem Ruhrtalradweg von Witten nach Bochum zurückfuhr, in Höhe der Kleinzeche Theresia einen Platten. Drei vorbeifahrende Ranger boten ihr schnell ihre Hilfe an und führten die Reparatur kurzerhand und unkompliziert durch. Der Radfahrerin wurde so ein mühseliger Fußmarsch erspart, ganz nach dem Motto: Wer sein Rad liebt, der schiebt! Die Radfahrerin lobte: „Tolle Leistung und eine gute Sache, die für die Region weiter ausgebaut werden könnte.“

WAZ-Bericht