Radstation zieht in den Wittener Bahnhofskeller

Frank Lojda (li.), Leiter der Radstation, und Mitarbeiter Stephan Gerke an der Treppe zu den neuen Kellerräumen. Lojda hat einen Plan in der Hand, der die Hebebühne zeigt. Mit deren Hilfe soll der Höhenunterschied von 1,60 Metern für die Fahrräder und für die schwere Waschanlage überwunden werden. Foto: Dietmar Wäsche
Frank Lojda (li.), Leiter der Radstation, und Mitarbeiter Stephan Gerke an der Treppe zu den neuen Kellerräumen. Lojda hat einen Plan in der Hand, der die Hebebühne zeigt. Mit deren Hilfe soll der Höhenunterschied von 1,60 Metern für die Fahrräder und für die schwere Waschanlage überwunden werden. Foto: Dietmar Wäsche

WAZ. Die neuen Räume sind schön hergerichtet, aber verwinkelter als die alten. Der Wabe-Chef sieht diese Standortlösung für maximal fünf Jahre.

Die Radstation im Hauptbahnhof zieht in Kürze um. Allerdings nicht weit. Nur vom Erdgeschoss in den Keller des Gebäudes.

„Für unter der Erde ist das gut gelungen“, meint Thomas Strauch, Geschäftsführer der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung (Wabe), beim Besuch der neuen Räume. Sie werden von der Seite des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) zugänglich sein. Die offizielle Eröffnung soll im Januar stattfinden, für Ende November ist aber bereits der Umzug der von der Wabe betriebenen Radstation geplant.

WAZ-Bericht