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ruhrtalRanger


Angebot zwischen Hattingen und Hengsteysee

Ranger helfen mit Rat und Tat im Ruhrtal

Helfen - beraten - schützen. Das ist die Mission der Ruhrtalranger, die die Radler und Wanderer auf der Strecke zwischen Bochum-Dahlhausen und dem Hagener Hengsteysee betreuen. Insgesamt fünf Ranger sind behilflich, wenn platte Reifen geflickt, Sehenswürdigkeiten gesucht oder kleinere Unfälle versorgt werden müssen. Das Wabe-Modell hat längst auch an anderen Abschnitten des Radwegs Schule gemacht.

Mit Rat und Tat stehen die Ranger den Besuchern auf der 40 Kilometer langen Teilstrecke zur Seite. Sie kennen die nächste Verbindung zum Nahverkehr, die nächste Reparaturmöglichkeit, den direkten Weg zur Innenstadt. Ausgestattet mit Handy, Erste-Hilfe-Set und kleinem Fahrradwerkzeug legen sie auch selbst helfende Hand an. Sie beseitigen Gefahrstellen, beispielsweise durch Riesen-Bärenklau oder Brombeersträucher, die in den Weg wachsen. Nicht zuletzt klären die Ruhrtalranger die Gäste über Umleitungen, aber auch über die Regeln in Naturschutzgebieten auf.

Informationen über größere Verschmutzungen geben die Ruhrtalranger an die zuständigen kommunalen Stellen weiter. Von April bis Oktober "patrouillieren" sie am Fluss. Vier von ihnen helfen im Rahmen einer Qualifizierung mit, ein Ranger ist geringfügig beschäftigt.