Wittener Wabe serviert syrische Gerichte am Ruhrufer

Praktikanten mit einer Fluchtgeschichte zaubern syrische Gerichte.
Praktikanten mit einer Fluchtgeschichte zaubern syrische Gerichte.

WAZ. Die Küche des Schleusenwärterhauses wird mit einer arabischen Prise nachgewürzt. Ab sofort können Gäste donnerstags und freitags von 13 bis 18 Uhr die syrische Küche probieren.

Das Angebot der von der Wabe (Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung) betriebenen Gastronomie an der Ruhr reicht von gegrilltem Lamm- und Hähnchenspießen bis „Taboulé“ und anderen Salatspezialitäten. Solche exklusiven Leckereien werden noch bis Sommerende zubereitet.

Die Idee dabei: Menschen mit Fluchtgeschichte, die im Förderzentrum Witten beraten und betreut werden, machen ein Praktikum unter realen Bedingungen. Im Ruhrtal sollen angehende Köche oder Küchenhelfer ihr Talent ausleben und gleichzeitig die Sprache lernen können. Unter praktischen Begebenheiten werden Einkäufe, das Vor- und Zubereiten sowie die Kalkulation und der Verkauf Teil des Sprachunterrichts vor Ort

WAZ-Bericht

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