Schleusenwärterhaus geht in die Winterpause

Franz Wichert, Wabe-Mitarbeiter, im Sommer bei der Reinigung eines Tisches des Schleusenwärterhauses in Witten-Heven. Die Gastronomie hat sich in die Winterpause verabschiedet.  Foto: Barbara Zabka / FUNKE Foto Services
Franz Wichert, Wabe-Mitarbeiter, im Sommer bei der Reinigung eines Tisches des Schleusenwärterhauses in Witten-Heven. Die Gastronomie hat sich in die Winterpause verabschiedet. Foto: Barbara Zabka / FUNKE Foto Services

WAZ. Das Schleusenwärterhaus hat seine Saison beendet. Im Zollhaus Herbede gibt es aufgrund der Corona-Zahlen neue „Spielregeln“ für Gäste.

Das Königliche Schleusenwärterhaus, eine Gastronomie der Wabe, hat sich in die Winterpause verabschiedet. Die aktuelle Corona-Entwicklung zwinge zu dem vorzeitigen Saisonende, das eigentlich erst für den 25. Oktober geplant war, so die Wabe. Die Winterpause im Schleusenwärterhaus wird unter anderem dafür genutzt, das Fachwerkhaus aus dem Jahr 1835 umzugestalten. Geplant ist unter anderem die Installation einer Solaranlage für E-Bikes.

Das Zollhaus Herbede (Ruhrtal 1) ist weiterhin geöffnet und empfängt seine Gäste mit Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und herzhaften Speisen. Im Haus wird die Coronaschutzverordnung des Landes umgesetzt. So dürfen nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen gemeinsam im Zollhaus einkehren. Maximal zehn Personen dürfen kommen, wenn es sich um „Verwandte in gerader Linie“ handelt oder um Menschen aus zwei Haushalten.

WAZ-Bericht

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