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Quartiersentwicklung BIWAQ

Im Wandel der Gesellschaft

Das Leben in Städten findet in Quartieren statt. Hier trifft man sich gemeinsam im Park oder erfährt das Neueste aus der Nachbarschaft.

Das Programm "BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" hat das Ziel, benachteiligte Stadtteile und damit das Zusammenleben zu fördern.

Quartiersentwicklung
Quartiersentwicklung

Ansprechperson

Gesa Schaefer

Telefon

02302-3953818

Quartiersentwicklung BIWAQ

Hier gibt es die Möglichkeit unser Kochbuch "Wenig Kohle - Viel auf dem Teller" als pdf-Datei herunterzuladen:

Kochbuch

Die Wabe schafft Räume, in denen Anwohnerinnen und Anwohner ihr Quartier aktiv mitgestalten können. Ob durch die Entwicklung und Pflege grüner Oasen oder durch gesundheitsfördernde Angebote wie gemeinsame Quartiersspaziergänge – es entstehen Orte der Begegnung, die Austausch, Bewegung und ein lebendiges Miteinander fördern.

Gleichzeitig bieten die Projekte neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen: Sie erhalten die Möglichkeit, sich einzubringen, neue Fähigkeiten zu entwickeln und ihren Stadtteil sichtbar mitzugestalten. So entstehen nicht nur individuelle Chancen, sondern auch ein nachhaltiger Mehrwert für das gesamte Quartier.

Grundlage dafür ist das Bundesprogramm „BIWAQ“ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier), ein ESF Plus-Programm im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Ziel ist es, die Lebensqualität in ausgewählten Quartieren zu verbessern, Beschäftigungschancen zu stärken und die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen arbeitsmarktbezogene Angebote, die Menschen ab 18 Jahren auf ihrem Weg in Ausbildung und Beschäftigung begleiten und langfristig integrieren.

Ein zentraler Baustein ist das Projekt „Heim@tWitten2.0“. Es unterstützt Anwohnende gezielt dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln, und bietet individuelle Beratung sowie Begleitung auf dem Weg in Arbeit oder Ausbildung.

Gefördert wird „Heim@tWitten2.0“ im Rahmen von „BIWAQ V“ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).

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